
Kerala beef curry
Mit Rindshuft, warmen Gewürzen und leichter Süße
Art
Kräftiges, indisch inspiriertes Rindcurry mit aromatischer Gewürzbasis.
Einfluss
Südindisch/kerala-inspiriert, mit Kokosfett, Senfsamen, Lorbeer, Zimt und warmen Gewürzen.
Beschreibung
Das Curry mit dem Rindfleisch bekommt durch Senfsamen, Lorbeer, Zimt und Macis mehr Tiefe, während Honig und Sojasauce die Sauce runder machen. Bockshornklee sorgt für den typisch leicht herben, indischen Charakter, also wirklich nur sparsam dosieren.
Mengenangaben
- Menge: Für 4 Personen.
- Vorbereitungszeit: 25 Minuten.
- Kochzeit: 60 bis 75 Minuten.
- Gesamtzeit: etwa 1 Stunde 30 Minuten.
Nährwerte
- Pro Portion grob etwa 480 bis 680 kcal.
- Eiweißreich.
- Mittel bis moderat fetthaltig.
- Mit Reis deutlich sättigender.
Koche es kräftig, rund und würzig, aber halte die dunklen Gewürze zurückhaltend.
Zutaten
Fleisch
- 600 g Rindshuft, in 2 bis 3 cm grosse Würfel geschnitten
- 1 TL Salz
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL gemahlener Koriander
- 1 TL Garam Masala
- 1/2 TL Chilipulver
- 1 EL Öl oder etwas Kokosfett zum Marinieren
Curry-Basis
- 2 EL Kokosfett oder Kokosöl
- 2 grosse Zwiebeln, fein geschnitten
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer, etwa 3 cm, fein gehackt oder gerieben
- 2 EL Tomatenmark
- 3 grosse Tomaten, gehackt, oder 1 Dose gehackte Tomaten
- 1 TL Senfsamen
- 2 Lorbeerblätter
- 1 kleine Zimtstange
- 1 kleine Prise Macis
- 1/4 bis 1/2 TL Bockshornkleesamenpulver
- 1 bis 2 EL Sojasauce
- 1 TL Honig
- 300 bis 400 ml Wasser oder Rinderfond
- 1 TL Salz, nach Geschmack
- 1 Handvoll frischer Koriander
Optional
- 1 kleine Kartoffel, gewürfelt
- 1 kleine Chilischote
- 1 Spritzer Zitronensaft
Zubereitung
1. Rindshuft mit Salz, Kurkuma, gemahlenem Koriander, Garam Masala, Chilipulver und etwas Öl oder Kokosfett mischen. Kurz marinieren lassen.
2. Kokosfett in einem schweren Topf erhitzen. Senfsamen hineingeben und warten, bis sie aufspringen. Dann Lorbeerblätter, Zimt und Macis kurz mitrösten.[4][5][1][2]
3. Zwiebeln zugeben und langsam goldbraun braten. Dann Knoblauch und Ingwer einrühren.
4. Tomatenmark, Bockshornklee, Garam Masala und restliche Gewürze zugeben und kurz anrösten, damit sie ihr Aroma entfalten.
5. Tomaten hinzufügen und einige Minuten einkochen lassen, bis die Basis dick und aromatisch ist.
6. Rindshuft hineingeben und alles gut vermengen. Sojasauce und Honig dazugeben und umrühren.
7. Wasser oder Fond angießen, aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze zugedeckt 45 bis 60 Minuten sanft schmoren. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Flüssigkeit ergänzen.[3][5][6]
8. Gegen Ende mit Salz und optional Zitronensaft abschmecken. Falls die Sauce zu kräftig wirkt, noch einen kleinen Schluck Wasser zugeben.
9. Mit frischem Koriander bestreuen und heiß servieren.
Geschmack
Das Curry ist würzig, warm und leicht süßlich, mit einer tiefen, runden Sauce. Senfsamen und Kokosfett bringen südindischen Charakter, während Honig und Sojasauce die Sauce harmonischer machen.[1][2][3][4]
Serviervorschlag
Am besten mit Basmatireis, Naan oder Parotta servieren. Ein Löffel Naturjoghurt daneben passt gut, wenn du die Schärfe etwas mildern willst.
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